Skip links

Schaffe ich das Leben ALLEIN?

Sobald sie daran denkt, mit ihm zu sprechen, um einen konkreten Termin für seinen Auszug zu nennen, reagiert ihr Körper.

Die Kehle ist wie zugeschnürt, die Schultern schmerzen, sie spannt sich an. Sie hat Angst.

Sie möchte abtauchen.„Ich bin wie erstarrt“, sagt sie. „Ich habe Angst, der Situation nicht gewachsen zu sein. Es ist wie ein Tsunami, der auf mich zurollt.“

Wenn Verstehen nicht mehr reicht

Sie hat viel reflektiert. Sie ist sich sicher mit der Trennung.

Und trotzdem hat sie es die letzten 4 Wochen nicht geschafft, einen konkreten Auszugstermin einzufordern. Genau hier setzen wir an. Nicht mit Erklären oder Analysieren – sondern mit dem, was sich im Moment zeigt.

Ein anderes Hinschauen

In der Sitzung schaut sie hin: auf ein inneres Bild, ein Gefühl, eine Emotion, ein Satz. Wir arbeiten mit den Sätzen der Logosynthese® . Ruhig. Schritt für Schritt. Es geht darum, die Energie, die in der Wahrnehmung erstarrt ist, zu neutralisieren.

Wenn es leichter wird

Nach einer Weile verändert sich etwas. Der Atem wird tiefer. Die Schultern sinken.

„Es fühlt sich nicht mehr so bedrohlich an“, sagt sie.

„Es ist nicht mehr so laut.“

Die Angst ist nicht weg. Aber sie ist nicht mehr alles.

Der eigene Weg wird wieder spürbar

Logosynthese® hilft innerlich frei zu werden,um den eigenen Weg zu gehen. Am Ende weiss die Klientin noch nicht, wie sie das Gespräch führen wird.

Aber sie weiss etwas anderes.

„Ich bin mir selbst wieder näher“, sagt sie.

„Und das macht einen Unterschied.“